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Messungen haben ergeben, dass die über 15
Jahre alten Gebäude
rd. 95 % der Energie
verheizen, obwohl
ihr Bestand nur etwa
70
% ausmacht.
Wird auch Ihr kostbares Geld buchstäblich
„zum Fenster hinaus“ geheizt? Zeit, etwas
dagegen zu unternehmen.
Aber womit beginnen?
Wo verliert Ihr Haus
am meisten der teuren
Energie?
Ist es die Heizungsanlage, die Fassade, das
Dach
oder die Fenster?
Machen Sie sich mittels einer Gebäudethermografie
selbst ein (Wärme-) Bild von Ihrem Haus und
entscheiden Sie dann auf der Basis dieser
neutralen Ergebnisse was in Ihrem Fall wirklich
wichtig und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Als „Nebeneeffekt“ bietet Ihnen die Thermografie
auch gleich eine „kleine Inspektion“ Ihres
Hause, denn bei einer Hausthermografie werden
nicht nur Dämmfehler, sondern auch z. B.
Risse oder Feuchtigkeitsschäden schon im
Anfangsstadium erkannt, also noch bevor größere
Schäden überhaupt entstehen können.
Als Ingenieurbüro beraten wir Sie auf Wunsch
anhand der thermografischen Ergebnisse auch
produktneutral bezüglich geeigneter baulicher
Massnahmen.
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